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Stop_it: Erfolgreiche Kundgebung für die Schließung des Jürgenstorfer Flüchtlingsheims vor dem Schweriner Schloss |
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Trotz Eiseskälte haben sich am gestrigen Donnerstag über 50 Menschen zur Kundgebung der Stop_it Kampagne vor dem Schweriner Schloss versammelt, um für die Schließung des Flüchtlingsheims in Jürgenstorf zu protestieren.
Anlass war der Antrag des Landtagsabgeordneten Hikmat Al-Sabty (Die Linke), das Flüchtlingsheim in Jürgenstorf zu schließen, über den am gestrigen Tag im Landtag entschieden wurde. Die Stop_it Kampagne rief dazu auf, den Antrag zu unterstützen und den Forderungen außerparlamentarisch Nachdruck zu verleihen. ... |
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Neues Deutschland: Angst vor Pferdeimpfung? - Anja Sobczak über ein Experiment mit manipulierten Bakterien |
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Das Umweltinstitut München hat vergangene Woche die Massen-E-Mail-Aktion »Kein Genimpfstoff für Tiere« gestartet, weil in Mecklenburg-Vorpommern demnächst ein großes Freilandexperiment stattfinden soll. Worum geht es? //
Sobczak: Da geht es um einen Impfstoff für Pferde, der genmanipuliert ist. Das gibt es in der Medizin mittlerweile oft, aber hier handelt es sich um lebende Bakterien. Die sind noch vermehrungsfähig und können sich während dieses Versuchs, und natürlich auch danach, in der Umwelt unkontrolliert verbreiten. ... |
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taz: Erika Steinbach irrlichtert auf Twitter: Schon Goebbels sagte ... |
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(taz) Erika Steinbach twitterte, die NSDAP sei eine linke Partei gewesen. Die Union kann vom Irrwitz nicht lassen. Ignorieren? Ernst nehmen? // Dieser Artikel zeigt wieder einmal die Denke der Berufsvertriebenen. Noch viel schlimmer als diesen Erneuten Beleg finde ich aber die Geschichtsvergessenen und irrmwitzigen Kommentare zu dem Artikel auf der Seite der taz zu dem Artikel. Da wird die Gleichmacherei von Linken und Antifaschisten mit Faschisten überwiegend fortgesetzt und sowohl das Gerede der Steinbach wie auch das Handeln der Faschisten relativiert. Ekelhaft. |
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Seelöwen in Chile: Sterben fürs Lachsbrötchen? |
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Die chilenische Regierung will die Zahl der südamerikanischen Seelöwen (Otaria flavescens), die vor der Küste des Landes leben, verringern. Die Meeressäuger ernähren sich von Fisch, Muscheln und Krebsen. Deshalb gibt man ihnen die Schuld an der schweren Krise der chilenischen Fischindustrie. Die Seelöwen sollen mit Netzen gefangen oder abgeschossen werden. Ihr Fleisch will man zu Tiermehl und Hundefutter verarbeiten, die Geschlechtsteile der männlichen Seelöwen als aphrodisierendes Mittel nach Asien exportieren. Lebend gefangene Tiere sollen an Zoos, Unterhaltungsshows und Zirkusse verkauft werden. ... (Rettet den Regenwald e.V.) |
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Krieg beginnt hier! Kriegsprofiteuren das Handwerk legen! |
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Vom 31. Januar bis zum 2. Februar 2012 findet in Berlin ein Treffen von VertreterInnen der Rüstungsindustrie, der Bundeswehr und ThinkTanks statt. Ganz ungestört sollen im Hotel Maritim proArte neue Methoden der Kriegsführung, neue Waffensysteme und militärische Ausrüstungsgegenstände angepriesen werden. Wir lassen den Kriegsstrategen und Kriegsprofiteuren keine Ruhe! >>> Kundgebung gegen Militärtagung |
Mittwoch | 1. Februar 2012 | 18 Uhr
Hotel Maritim proArte | Friedrichstraße 151 ... (http://nowar.blogsport.de) |
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Endlich Entschädigung - 40 Jahre nach dem »Radikalenerlass« fordern Betroffene eine politische Auseinandersetzung |
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Heute vor 40 Jahren beschlossen die Ministerpräsidenten und Bundeskanzler Willy Brandt den »Radikalenerlass«. Tausende Anwärter auf den öffentlichen Dienst wurden in der alten Bundesrepublik mit Berufsverbot belegt, Millionen überprüft. Nun haben sich Betroffene zusammengetan und fordern Entschädigung und eine vollständige Rehabilitierung.
Sie wollen Wiedergutmachung. 40 Jahre nachdem der »Radikalenerlass« verabschiedet wurde, fordern die Betroffenen der Berufsverbote die vollständige Rehabilitierung. Mit einer Resolution hat jetzt ein kleiner Kreis von Menschen begonnen, Unterschriften zu sammeln. »170 sind es, und täglich werden es mehr«, erzählt Michael Csaszkóczy. Er ist Lehrer und der Jüngste in der Runde. ... (Neues Deutschland) |
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Stellungnahme von Mbolo Yufanyi zur heutige Polizeibesuch bei ihm in Berlin |
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Heute Morgen (16.01.2012), gegen kurz vor 11.00 Uhr, als ich in
der Dusche war, klopfte meine Schwiegermutter (die bei uns zur
Zeit Besuch ist) an der Badezimmer Tür und sagte mir dass es
einige Polizei Beamten bei mir vor der Tür stehen, die mit mir
reden wollen. Daraufhin habe ich meine Schwiegermutter
gebeten ihnen zu sagen dass ich in der Dusche bin und sie
mögen rein kommen und warten bis ich fertig bin.
Als ich aus der Dusche kam wollte ein uniformierter Beamte
(einer von vier; drei Männer, eine Frau; 2 Uniformierte Männer
angeblich aus Berlin die die anderen 2 KollegInnen angeblich aus
Magdeburg) meinen Ausweis.
Ich habe auch nach deren Identitäten gefragt und bekam von
den 2 Beamten aus Magdeburg die Namen und die
Rufnummern. 1. KK Feige: PD Sachsen-Anhalt Nord, FK 5, Tel.:
0391/5464936
2. KOKin Nißen: PD Sachsen-Anhalt Nord, FK 5, Tel.:
0391/5464936... |
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Kollektiver Kirchenaustritt zum Hasenfest |
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(hpd) Hunderte Austritte in mehr als einem Dutzend Städten. Das erhoffen sich Fans der Giordano-Bruno-Stiftung zum „Hasenfest“ im April. Zwar fallen die Feste am Frühlingsbeginn oft sogar noch per Gesetz auf die Zeit der Feiern um den Auferstehungsmythos des fabelhaften Jesus - aber der nächste Frühling soll auch wieder ein Erlösungsfest der anderen Art bringen.
Eine Regionalgruppe der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) plant am Gründonnerstag den kollektiven Kirchenaustritt und hofft auf zahlreiche Unterstützer und Austrittswillige. ... |
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PTBS-Krankenstand unter Soldaten erreichen Spitzenwerte |
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Nach von der Bundeswehr am 20. Januar 2012 veröffentliche Zahlen sind 2011 insgesamt 922 Soldaten wegen einer einsatzbedingten Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) behandelt worden. 759 seien zuvor in Afghanistan, 51 im Kosovo und 121 in "sonstigen" Einsatzgebieten gewesen. [mehr...] |
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England: Aus für Kreationismus in freien Schulen |
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LONDON. (humanistischer pressedienst) Richard Dawkins und die British Humanist Association feiern derzeit den Sieg einer Kampagne gegen Kreationismus. Wie die britischen Humanisten am vergangenen Dienstag meldeten, will die Regierung die Lehre kreationistischer Ideen an Schulen in freier Trägerschaft zukünftig mit dem Entzug der Finanzierung ahnden.
Die britische Regierung hat die Richtlinien für die Finanzierung sogenannter freier Schulen („free schools“) überarbeitet. Den neuen Grundsätzen nach wird zukünftig erwartet, dass im Biologieunterricht die Evolutionstheorie gelehrt wird. Lehren auf Basis kreationistischer Ideen, der sogenannten Theorie des „Intelligent Design“ oder vergleichbare Meinungen dürfen in Zukunft nicht mehr als wissenschaftlich valide Theorien in staatlich finanzierten Schulen verbreitet werden. ... |
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